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Deutscher Meister im Sprint und Keirin 2016

(jes) Eine Woche nach den Spielen in Rio konnte Maximilian sein Desaster an der Copacabana in seiner Heimatstadt Cottbus etwas auspolieren. Im Sprint verteidigte er seinen Titel aus dem vergangenen Jahr, im Keirin holte er sich bereits seinen sechsten Meistertitel.

Beeindruckend war dabei, wie Max seine Titel verteidigte. „Ich habs noch drauf“, beide Erfolge stärkten nach Rio sein Selbstbewusstsein und gaben ihm Erleichterung. Die Quali im Spint sicherte er sich in sehr guten 9,87sec über die 200 Meter. Zum Vergleich: in Cottbus fuhr Max auf einer Betonbahn unter freiem Himmel, in Rio in der Halle auf dem Holzoval: 10,035sec. Weiterlesen

Rio 2016 – ein erster Rückblick

Die nüchternen Fakten:

   11.8. – Teamsprint (Enders, Eilers, Levy)
Quali = Rang 7 (43,711); Pl 1 GBR (42,562)
1. Runde = Aus gegen Neuseeland
Finals = D am Ende Platz 5
  12.8. – Sprint
Qualifikation 200m = 10,035; Rang 18
Zwischenrunde = vs. Kenny verloren
Hoffungslauf = gewonnen
  13.8. – Sprint
1/8-Finale vs. Glaetzer (AUS) verloren
Hoffungslauf = verloren
meine Sprintrennen somit beendet
   16.8. – Keirin
1. Runde = Dritter, damit Hoffnungslauf
Hoffnungslauf = ausgeschieden

Damit kehrt Maximilian von seinen dritten Spielen erstmals ohne Medaille nach Hause.

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Nun auf dem Weg nach Rio

Gestern (26. Juli, am Tag von Maximilians Geburtstag) hat der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) seine Kandidaten für die Straße bei den Olympischen Spielen in Rio nominiert. Darunter ist auch Maximilian. Nun muss er noch den 12. Juli abwarten, da wird der DOSB das Aufgebot offiziell bekannt geben.

Wie Maximilian im Straßenkader gelandet ist, wird auf der offiziellen Seite des BDR erklärt: Weiterlesen

Fahre ich nach Rio?

Am 28. Mai 2016 veröffentlichte die Lausitzer Rundschau ein Interview mit mir im Hinblick auf die bevorstehende Nominierung für die Spiele in Rio. Seit dem 1. Juni steht offiziell fest, dass für mich die Option einer Nachnominierung besteht.

 

Anbei das Interview, das meine Situation generell beleuchtet.

Lausitzer Rundschau: Interview

2015 – Mein Jahresrückblick

(jes) Wenn Maximilian auf sein Sportjahr 2015 zurück blickt, beginnt er im Jahr davor, denn „das bildete nach Sturz und langer Pause mit dem Wiederaufbau im Herbst die Grundlage für mein Comeback in diesem Jahr.“ Ausdrücklich bedankt er sich bei allen, die ihm in seiner schweren Zeit zur Seite standen. „Die bedingungslose Unterstützung meiner Familie, meiner Sponsoren und vieler Vertreter aus dem Sport zu spüren gab mir jeden Tag neue Kraft. Dafür möchte ich mich bei allen herzlich bedanken.“ Weiterlesen

DM = ein Schritt in Richtung Rio

lenker„Ich bin wieder da, wo ich hingehöre!“, war das DM-Fazit von Maximilian am Sonntag

(jes) Der erste Auftritt von Maximilian bei der diesjährigen DM ließ sein Lächeln vermissen. 1:01,990min brauchte er über die vier Runden im Berliner Velodrom, das bedeutete Silber im 1000 Meter Zeitfahren. Entsprechend zerknirscht wirkte dann auch sein Statement auf der eigenen Facebook-Seite: „Ich konnte über 1000m heute eine Silbermedaille gewinnen.“, naja, das hieß wohl mehr, sch…, ich wollte Gold. „Zu wenig Reifendruck auf dem Hinterrad“, hörte ich aus dem Fahrerlager, doch Max selbst am vergangenen Freitag: „Bei dem Leistungsniveau gewinnst Du nicht so nebenbei eine DM. Glückwunsch an Max zu Gold (Maximilian Dörnbach gewann in 1:01,824min., Anm. jes). Meine Vorbereitung galt dem Sprint. Und wenn ich morgen Gold hole, stimmt alles.“ Weiterlesen

Comeback bei der DM – Bronze über die 1000 Meter

(jes) Maximilian fühlte sich gut und so war er sich mit seinem Trainer und dem Team schnell einig: Er wird bei der DM an den Start gehen und wurde einen Tag vor dem Start noch nachgemeldet. Das 1000-Meter-Einzelzeitfahren war die passende Disziplin. Hier konnte sich Maximilian zeigen, wie es um seinen aktuellen Trainingszustand steht. Und….er war allein auf der Bahn, konnte so durch keinen anderen Fahrer zu Fall gebracht werden:-)   Weiterlesen