Rabenschwarze EM

(jes) „Nein, das war nicht meine EM. Ich muss jetzt wieder gesund werden und den Blick Richtung Olympische Spiele richten“, ist das Fazit von Maximilian nach den EM-Tagen im Schweizer Grenchen.

Am Donnerstag fuhr Deutschland mit Maximilian auf der dritten Position die drittschnellste Zeit im Teamsprint. Für die Fahrt um Bronze am Abend nahm Bundestrainer Uibel Maximilian aus dem Team. „Das saß“, so Maximilian, „wirklich gut ging es mir mit der Entscheidung nicht.“

Noch bitterer wurde der Sprint-Freitag. Platz 14 nach der Qualifikation, „so eine Platzierung hatte ich noch nie im Sprint“, wenig später folgte gar das Aus im 1/16-Finale. „Ich hänge da grad im Tief“, gestand Maximilian nach seinem Sprint-Debakel.

Tiefer ging es dann kaum noch, den Start am Sonntag zum Keirin musste Maximilian wegen Fieber absagen.

„Ich hatte schon wesentlich bessere Karten. Doch nun gilt es für mich, den Kopf nicht hängen zu lassen, gesund zu werden und mit meinem Team zu analysieren, woher der Einbruch kam. Dann steht der Weltcup in Kolumbien vor der Tür, wo ich wieder wesentlich besser aussehen möchte.“

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